• Bushcraft Impressionen - Dokumentation
    Zu wirklich jeder Jahreszeit, bei jedweder Witterung ist es mit etwas Übung tatsächlich ein überaus leichtes Vorhaben mithilfe von Birkenrinde und Auermetall ein Feuer entfachen zu wollen. Mit Birkenrinde nämlich, da aufgrund ihrer weißen Farbe, unzählige in der Holzmatrix befindliche feinste Lufteinschlüsse verborgen, auf einen überaus hoher Sauerstoffanteil schließen lassen und neben Brand unterstützenden Ätherischen Ölen(Phytosterine, Betulinsäure, Lupeol und Betulin), einem jeden Versuch, Feuer machen zu wollen unterstützend zur Seite stehen. Im Morast einfach nach abgestorbenen Birkenresten oder sich abpellenden Rindenstücken an noch lebenden Bäumen suchen. Bei diesen jedoch auf ein vorsichtiges entfernen achten! Daraufhin mit einem scharfkantigen Stein oder Messer aus der Vorderseite der Rindenfläche feine, als auch gröbere Späne abschaben. Im Anschluss daran mit den Fingern alle Späne etwas ineinander vermengen und mithilfe einer gezielten Funkengarbe vom Auermetall entzünden.
  • Löwenzahn - No Budget Underground Kinofilm
    Mysterie Drama - Erstaufführung Werksattkino 28.02.2009

    Unkraut vergeht nicht. Wer kennt sie nicht diese allgegenwärtig wuchernde Phrase. Der Löwenzahn. Doch kann man in ihm zu gleichen Teilen ebenso seine Schönheit, als auch sein eifriges Geschick seines hartnäckigen Bestehens um seiner allgegenwärtigen Präsens wegen, unermüdlich und beharrlich erkämpfende Berechtigung erkennen. Wie eben auch Neigungen der Menschen für sich, andren Gegenüber, entgegen ideeller Konvention, je nach Bedürfnis, frei interpretierbar gehalten werden können. So kann eine gute Tat, zum einen, dem Verhängnis eines andren entgegen, verurteilt und rechtlich anerkannt strafrechtlich vergolten werden, obwohl aus dessen emotionaler Sicht seine Tat völlige Berechtigung verdient. Ein Film also, in diesem der schlimmste Feind, der sich selbst erfahrende Protagonist einer seiner vergessenen Taten erliegt und tief in sich, sein, ihm entgegen strebend, leugnendes Selbst erfährt und durch die Angst der Bewusstwerdung, seiner begangenen Tat, den manifestierten Zweifel seines Schaffens darstellt. So verliert er sich zum Ende hin immer mehr im tristen Inneren seiner eigenen Trauer und lässt uns, den Betrachtenden, Seite an Seite mit dem Leidenden, auf seinem Weg zur inneren Hölle mitleiden. Lässt uns mit ahnen warum er immer tiefer in sein Innerstes vorzudringen im Stande ist, wo er allmählich erkennt, das er sich nicht vor der Verletzbarkeit der Liebe retten kann in dem er sie ihrer Schönheit beraubt. So sehr er es auch gerade dieser Schönheit zu verdanken vermag genau ihretwegen so leid gesättigt ihrem Ende entgegen zu fiebern und so die wahrhafte Liebe aus seinen Augen verlor.
    Artechock Listung:
    Loewenzahn Eintrag.
  • Bad Ganja - Musikvideo
    Didgeridoo und Djembe Drum

    Begleiten sie uns auf dieser spirituellen Erfahrung wenn wir in surrealen Bildern durch die Ruienen einer alten backsteinernen Kohle-Fabrik wandeln. Werden sie eins mit den atemberaubenden Klängen eines Didgeridoo welches allgegenwärtig jedweden Eindruck in Harmonie zu bannen schafft.
  • Gegen weibliche Beschneidung
    Amnesty International - First winning social Spot

    Dieser Spot soll den verinnerlichten Schmerz einer beschnittenen Frau vermitteln und dem Betrachter die Möglichkeit bieten, den in subversiver Dramatik aus abgründigen Tiefen geschaffenen, das Menschenrecht gänzlich verletzenden Anachronismus zu veranschaulichen. Wann wird Tradition zur verletzenden Realität?